Publikum 

 

Prof. Herbert Feser, Köln

Liebe Diethild, lieber Klaus, 

 

die Fotos, die Günter Glatter bei Eurem Konzert im Talbahnhof geschossen hat, sind leider für Eure Zwecke nicht verwendbar. Jedoch möchte ich Euch sehr herzlich danken. 

 

Wie gerne möchte’ ich, gleich Diethild Klein,

auf dem Regenbogen tanzen können! 

 

Wie beschwingt mich, von Klaus Kläs die Botschaft über das Glück zu hören.

In herzlicher Freundschaft Herbert & Doro.

Grüße auch von der übrigen Fan Gemeinde aus Köln

: Breitewischer, Glatter und Schöfer.

  

 

Andreas Joerissen,  Liedermacher aus dem Raum Heinsberg – Gangelt

Selten habe ich eine Zusammenführung von so unterschiedlichen Musikern wie

Diethild Klein und Klaus Kläs so sehr genossen, wie an diesem Abend im

Talbahnhof in Eschweiler.

Da ich beide Künstler persönlich kenne, habe ich großen Respekt vor der

Professionalität, mit der sie dieses Konzert gestaltet haben.

Obwohl es ein gemeinsames Konzert war, fand ich es sehr schön mitzuerleben,

dass jeder einzelne der beiden Musiker seine persönliche Note auf der Bühne voll

ausleben konnte. 

 

Ich schätze sehr die Texte von Diethild und Klaus, die aus eigenen Stücken,

Übersetzungen und Interpretationen bestehen und meist unter Einfluss der jeweiligen

Lebenserfahrung entstanden sind, oder ausgewählt wurden.

Der Aufwand, den beide betrieben haben, Kostüme, neue Texte, neue Vertonungen

und nicht zuletzt die ausgezeichnete Auswahl der Gedichte, die vorgetragen wurden,

setzt ein hohes Maß an Verantwortung gegenüber dem Publikum voraus.

 

 Im Laufe des Abends betrat dann plötzlich noch ein junger Musiker als Dritter die Bühne,

fast wie zufällig vorbeigekommen, setzte er sich ans Klavier und übernahm die Begleitung,

dann spielte er einen Jazz, der direkt unter die Haut ging und allen die Sprache verschlug.

Es war Jonathan Klein, der Sohn von Diethild.

Sein Auftritt war eine große Überraschung und wurde mit tosendem Applaus honoriert.

Vielen Dank für den schönen Abend, bitte macht weiter so

:Diethild, Klaus und Jonathan.

 

Claire Reiß, Eschweiler

 

Der Mensch braucht Stunden, wo er sich sammelt und in sich hineinlebt.

(Albert Schweitzer)

 Liebe(r) Diethild und Klaus,

Diese Zeit vermittelt Ihr mir mit Euren Liedern.

Es ist die Leichtigkeit die in die Tiefe geht und nachhaltig wirkt.

Lebensweisheiten und Augenzwinkern!

Danke......und bitte .... weiter so.

Eure Claire Reiß

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